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Angst ist das fehlende Vertrauen in das Leben

Diesen Satz habe ich vor längerer Zeit irgendwo aufgeschnappt und er lässt mich nicht mehr los. Angst ist das fehlende Vertrauen in das Leben. Wie ist es möglich, Vertrauen in das Leben zu haben? Was ist denn das Leben?


Ich glaube, dass das Leben überall ist. Das Leben ist eine grössere Macht, die man nicht fassen und auch nicht richtig erklären kann. Das Leben führt uns durch Höhen und Tiefen. Das Leben zeigt uns, wenn wir vom Weg abgekommen sind. Das Leben spiegelt uns, was es zu korrigieren gibt. Das Leben ist unser Begleiter, immer an unserer Seite. Das Leben überhäuft uns mit Geschenken. Ja, das Leben ist voller Überraschungen.


Als kleine Kinder haben wir vollstes Vertrauen in das Leben - wir kennen keine Angst. Wir erforschen mutig und neugierig jeden Tag. Wir gehen immer wieder neue Risiken ein und das in einer unglaublichen Selbstverständlichkeit. Auch wenn die Eltern immer wieder sagen: sei vorsichtig, pass auf, fall nicht runter. Wir machen einfach und verlieren keine Gedanken darüber, dass etwas passieren könnte. Erst wenn wir grösser sind und schon ein paar Erfahrungen gemacht haben, fängt die Angst an (über die Macht der Angst habe ich in meinem Blog vom Juli 2020 bereits geschrieben.).


Ich glaube, die Angst hat auch damit zu tun, dass wir gerne kontrollieren. Wir wollen alles unter Kontrolle haben. Wir können das Leben aber nicht kontrollieren und das Leben hat manchmal andere Pläne mit uns. Dann, wenn wir vergessen haben, wer wir sind oder wir einem Ziel hinterher rennen, das nicht gut für uns ist. Wenn wir vergessen haben, was der Sinn des Lebens ist. Dann kommt das Leben und bringt uns einen Schicksalsschlag, eine Herausforderung, eine Hürde, ein Geschenk.


Und was machen wir damit? Die meisten von uns empfinden es als Strafe, hadern mit der Situation, sind gefangen in Mitleid, Trauer, Wut, Hass und Angst. Wir können nicht erkennen, dass das Leben etwas damit beabsichtigt, nämlich uns wieder auf die richtige Spur zu bringen. Wir können es nicht sehen und bemühen uns auch nicht es zu sehen. Damit verpassen wir unsere Chance. Das Leben meint es immer gut mit uns, denn es bringt uns Situationen, um zu erkennen. Auch wenn es schmerzt, auch wenn wir leiden, es macht etwas mit uns. Es bringt uns neue Sichtweisen. Es bringt uns an einen anderen Punkt. Es bringt uns die Möglichkeit, unseren Weg zu korrigieren. Sollten wir diese Chance nicht wirklich nutzen?


Wenn wir also davon ausgehen, dass das Leben immer für uns ist. Dann können wir auf das Leben vertrauen, oder? Dann brauchen wir keine Angst haben, denn wir wissen, dass das Leben uns genau das bringt, was wir brauchen. Es liegt also an uns, was wir aus den Situationen machen, die uns das Leben bringt.


Ich bin der Meinung, wir sollten herausfinden, was uns das Leben lehren möchte. Gerade in dieser Zeit. Vertrauen wir darauf, dass das Leben uns wohlgesinnt ist, dass es uns die Chance bietet zu korrigieren, was aus den Fugen geraten ist. Packen wir gemeinsam an und geben wir dem Leben den Anlass, uns mit Freude, Glück und Frieden zu beschenken. Es liegt an jeder einzelnen Person. Jeder ist in seiner Verantwortung. Fange bei dir an. Vertraue in das Leben und geniesse es (dein Immunsystem wird es dir übrigens auch danken :).


Alles Liebe auf deinem Weg

Claudia Hirt


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